Warum eReisemagazin?

Pro Online

● Mit einem Klick zur Information/Buchung
● Online-Marketing ist sofort und Nachhaltig messbar
● Stimmen die Zahlen/Umsätze nicht, kann der Werbende direkt  reagieren und die Kampagne optimieren bzw. anpassen
● Direkter Rückschluss über den Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne
● Mehr Inhalt in Onlinemagazinen: Ein großer Vorteil, denn je mehr Themen abgedeckt sind, desto mehr Leser werden angesprochen.
● Weniger Kosten für Inserenten
● Besser in der Zielgruppe der Reiseinteressierten
● Es können mehr Bilder und vor allem bewegliche Bilder und/oder Videos zur Veranschaulichung eingebunden werden
● Europaweite Ansprache

Zahlen Daten Fakten
Die Anzahl der Internetnutzer in Deutschland ist in den letzten 10 Jahren rasant angestiegen. So lag der Anteil, gemessen an der Bevölkerung, an Internetnutzern im Jahr 2005 bei 55%.
Im Jahr 2018 nutzten laut ARD/ZDF-Onlinestudie bereits  rund 63 Millionen Personen in Deutschland das Internet. Der Anteil der Onliner in Deutschland ist somit auf rund 90 Prozent gestiegen. 54 Millionen Personen in Deutschland nutzten das Internet im Jahr 2018 sogar täglich.

Contra Print

● Print Hefte sind nicht flexibel
● Ein Druckprodukt kostet häufig um ein vielfaches mehr, als eine Online Anzeige
● Multimedia ist im Printmagazin nicht möglich
● Geringe Flexibilität. Was einmal gedruckt ist kann nicht mehr abgeändert werden.
● Damit ein Reisemagazin gut in der Hand liegt, ist die Seitenzahl deutlich begrenzt
● Wegen der Papierflut im stationären Handel werden Reisehefte häufig übersehen oder werden als Lebensmittelwerbung angesehen
● Das Heft ist nur begrenz verfügbar - Vergriffen Situation
● Abhängigkeit vom stationären Handel - Positionierung und Auslage unzuverlässig
● Die Kommunikation fehlt gänzlich, Stichwort:  Social-Media-Portale, Networking-Faktor und Bewertungsportale
● Print ist ein langsames und träges Medium
● Papier zu bedrucken ist umweltbelastend – liegengebliebene Hefte können nicht mehr verwendet werden und landen im Altpapier

 

Der Herausgeber behält sich vor, Anzeigen, die sich nicht mit der Objekt– und Unternehmensphilosophie vereinbaren lassen, abzulehnen.